Gesund sein – gesund bleiben

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Obst und Gemüse machen fröhlich!

Der Verzehr von Obst und Gemüse soll bekanntermaßen das Risiko für verschiedene Krankheiten vermindern.
Nun hat man herausgefunden, dass Menschen, die viel davon zu sich nehmen, auch zufriedener sind und ihr Leben besser genießen können.
Also: wer viel Obst und Gemüse isst, der investiert sowohl in seine Gesundheit als auch in sein seelisches Wohlbefinden!

Sterben Fleischesser früher?

Forscher des Nationalen Krebsinstituts der USA berichten, dass der Verzehr von rotem Fleisch mit einem erhöhten Sterberisiko einhergeht. Dies sei auf das Eisen und Nitrat im Fleisch zurückzuführen.
Die Sterblichkeit an Krebs, Herzerkrankungen, Schlaganfall sowie Nieren-, Leber- und Atemwegsleiden war demnach besonders bei Rotfleischessern erhöht.

Ist ein hohes Alter vererbbar?

Im weitesten Sinn: ja.
Kinder von Eltern, die hochbetagt sterben, erwartet häufig ebenfalls ein langes Leben. Vor Herz- und Blutgefäßkrankheiten scheinen sie besonders geschützt zu sein. Was aber nicht heißen soll, dass sich solche Menschen einfach nur auf ihre Gene verlassen sollten. Ein gesunder Lebensstil sollte uns allen wichtig sein!

Vielkönner Vitamin D: z.B. Zuckerstoffwechsel

Mittlerweile ist allgemein bekannt, dass in Mitteleuropa bei sehr vielen Menschen ein Vitamin-D-Mangel besteht. Neben seiner Wichtigkeit für die Knochen und den gesamten Bewegungsapparat finden sich nach und nach immer mehr positive Auswirkungen dieses Vitamin D, das eigentlich ein Hormon ist.
In Studienergebnissen konnte nachgewiesen werden, dass bei einer guten Vitamin-D-Konzentration im Blut der Zuckerstoffwechsel verbessert ist. Dadurch kann einer Diabeteserkrankung entegegengewirkt werden!
Lassen Sie doch zu Ihrer eigenen Orientierung einfach mal den Vitamin-D-Spiegel im Blut messen - das kostet gar nicht so viel, und Sie wissen dann Bescheid, ob Sie ein Vitamin-D-Präparat einnehmen sollten.

Übergewicht - Krebsgefahr?

Es ist leider wahr: in mehr als 1000 epidemiologischen Studien bestätigte sich, dass ein erhöhter BMI mit einem erhöhten Risiko für 13 Krebsarten einhergeht. Dabei hatten Erwachsene, die bereits als Kinder oder Jugendliche übergewichtig waren, ein nochmals erhöhtes Risiko.
Aber weil es nie zu spät ist - mit dem individuellen Stoffwechselprogramm kann man/frau gesund abnehmen und schafft es auch gut, das erreichte Wunschgewicht zu halten!

Übergewicht wegen mangelndem Schlaf?

In einer Studie der Universität von Chicago wurde Folgendes festgestellt:
Wer übermüdet ist, kann seine Gelüste in Bezug auf das Essen nicht so gut kontrollieren wie seine ausgeschlafenen Mitmenschen.
Neben vielen anderen gesundheitlichen Problemen scheint sich also der chronische Schlafmangel, der in der heutigen Gesellschaft üblich ist, negativ auf gewisse Stoffwechselfunktionen auszuwirken. Auch das Risiko, an Diabetes zu erkranken, steigt dadurch.

Lifting auf die sanfte Art - wie geht das?

Liftingeffekt für das Gesicht erzielen, ohne Messer - das geht gut mit der Hyaluronsäure.
Man setzt an ganz bestimmte Stellen im Gesicht kleine Hyaluron-"Depots" unter die Muskulatur. Dazu wird ein Präparat mit einer für diesen Zweck speziellen Struktur verwendet.
Wenn dabei die richtige Menge an die richtigen Stellen gesetzt wird - als ästhetisch behandelnde(r) Ärztin/Arzt beherrscht man natürlich die Anatomie des Gesichts - erzielt man durchaus einen guten und langanhaltenden Lifting-Effekt!

Bücher sind wichtig für das Älterwerden

Eine US-Studie hat gezeigt, dass Senioren, die täglich in Büchern schmökern, durchschnittlich 23 Monate länger leben als Büchermuffel.
Einen registrierbaren Effekt gab es bereits, wenn die Probanden mindestens 3,5 Stunden pro Woche lasen.

Lieber Ei zum Frühstück als Wurst!

Wieder einmal wurde in einer Studie festgestellt, dass das Ei zu Unrecht einen schlechten Ruf hat bezüglich Cholesterinstoffwechsel.
Bei der Auswertung der Studie zeigte sich, dass eine langfristige tägliche Aufnahme von 520mg Cholesterin keinen nachteiligen Einfluss auf das Infarktrisiko hat. Ein Ei enthält 24omg Cholesterin.
Viel negativer wirken sich die gesättigten Fettsäuren in der Nahrung auf den empfindlichen Blut-Cholesterinwert aus. Diese sind enthalten in fettem Fleisch, Speck und in bestimmten Wurstwaren.

Rauchen - gut für die soziale Gesellschaft!?

Es klingt paradox: Raucher tun etwas Gutes - für die anderen! Sie entlasten nämlich den deutschen Steuerzahler um hohe Milliardenbeträge. Da sie ca. fünf Jahre früher sterben als Nichtraucher, beziehen sie weniger Renten. Außerdem sorgen sie für hohe Tabaksteuereinnahmen.
Dieser Gesamteffekt ist sogar finanziell stärker als die Mehrkosten durch medizinische Behandlungen von Rauchern.

Falten reduzieren durch Schokolade-Essen?

Da ist durchaus etwas dran: Eine Studie deutet darauf hin, dass der Verzehr von Kakao und Kakaoprodukten die Haut frisch und elastisch hält. Auch die Faltenbildung durch Sonneneinwirkung kann etwas abgemildert werden.
Reines Kakaopulver ist reich an antioxidativen Wirkstoffen. Die Haut wird vor Schädigungen durch freie Radikale geschützt. Allerdings sollte man vor allem dunkle Schokolade zu sich nehmen.

Fettring an der Taille macht schneller alt!

Normalgewichtige mit kleinem Bierbauch dürfen sich nicht in falscher Sicherheit wiegen: diese ungünstige Verteilung des Körperfetts, die sog. "zentrale Adipositas", hat trotz Normalgewicht die Folge, dass das Sterberisiko erhöht ist!
Und es ist sogar höher als bei Übergewichtigen mit gleichmäßig verteiltem Körperfett.
Es scheint nämlich so, dass sich die "zentrale Adipositas" besonders ungünstig auf den Stoffwechsel des Organismus auswirkt.

Tanzen gegen Demenz?!

Regelmäßige sportliche Betätigung ist wichtig für die Gesundheit und hält körperlich fit. Mittlerweile weiß man aber, dass die Art der Bewegung sich auf die geistige Fitneß auswirkt:
Die Gehirnleistung ist eine bessere bei Personen, die regelmäßig Tanzsport mit komplexen Schrittfolgen betreiben als bei solchen, die zwar die gleiche Zeiteinheit trainieren, aber nur monoton gleichbleibende Übungen absolvieren.
Also - zukünftig lieber zum Tanzen gehen als ins Fitneßstudio!

Übergewicht - wenn schon, dann gemeinsam!

Eine Studie hat ergeben, dass sich langjährige (Ehe-)Partner auch beim Gewicht angleichen.
Sind beide zur Zeit der Eheschließung schlank und wird die Ehefrau später übergewichtig, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass auch der Ehemann "zulegt", um 80% höher als bei Ehemännern, deren Frau schlank geblieben ist.
Für Ehefrauen steigt die Wahrscheinlichkeit sogar um 90%, wenn der Gatte übergewichtig wird.
Dieser Zusammenhang ist natürlich am stärksten bei Paaren, die sich von Anfang an schlecht ernähren.

Gewichtszunahme durch XL-Portionen!

Was logisch erscheint, wurde jetzt in Untersuchungen bestätigt: durch Verzehr von Riesenschnitzeln, eimerweise Popcorn und Limonade in Literbechern kommt es zu einer stetigen Gewichtszunahme.
Das aber nicht nur, weil man dadurch mehr Kalorien zu sich nimmt, sondern zusätzlich durch die Tatsache, dass die größeren Portionen auch insgesamt mehr Appetit verursachen.

Viel Sonne - mehr Fältchen!

Die Sonne bringt es an den Tag, bzw. merkt man/frau es erst hinterher: die intensivere UV-Strahlung durch diesen - endlich mal wieder - langen Sommer hat zur verstärkten Ausbildung von Fältchen geführt. Leider auch dann, wenn man/frau vernünftigerweise überwiegend im Schatten war.
Jetzt helfen Cremes auch mit noch so wertvollen Inhaltsstoffen nur in begrenztem Maß, da sie eben nur bis zu einer gewissen Tiefe in die Haut eindringen können.
Wenn allerdings die Wirkstoffe in Form von Mikroinjektionen tiefer, vor allem bis ins Bindegewebe, eingebracht werden, dann kann eine bessere Durchblutung, Revitalisierung und Auffrischung der Haut- und Bindegewebestruktur erzielt werden.
Verwendet wird dabei allem voran das bioidentische Hyaluron, auch in Verbindung mit Vitaminen und anderen Antioxidantien.

Bier und Wein und die Gelenke

Verblüffendes Ergebnis einer Studie der Universität von Nottingham:
Weintrinker haben etwa halb so oft eine Kniegelenksentzündung wie Abstinenzler. Dafür erkranken die Biertrinker ungefähr doppelt so häufig daran. Das erklärt sich natürlich durch den Anstieg der Harnsäure bei übermäßigem Bierkonsum (und dem höheren Körpergewicht durch den Bierbauch...).

Und das positive Ergebnis bei den Weintrinkern? Vor allem Rotwein enthält Resveratrol, das vor Entzündungen schützen kann. Allerdings spielt dieser Schutzfaktor eher bei älteren Menschen eine Rolle.

Sauerstofftherapie gegen Demenz und Alzheimer?

Alle möglichen Risikofaktoren steigern das Demenz- und Alzheimer-Risiko: Diabetes, Schlaganfall, sonstige Durchblutungsstörungen und das Altern an sich. Sollte das gemeinsame Bindeglied zwischen diesen Faktoren eine Sauerstoff-Minderversorgung sein?
Kanadische Forscher setzten Mäuse mit genetischem Alzheimer-Risiko täglich 16 Stunden lang in eine Kammer mit weniger als 40% des benötigten Sauerstoffs. Ein halbes Jahr später fanden sich bei diesen Tieren doppelt so viele Alzheimer-Plaques und sie schnitten schlechter im Gedächtnistest ab.
Daher die Schlussfolgerung, dass mit entsprechenden Therapien, wie z.B. der Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie nach Prof. v. Ardenne und/oder der Ozon-Sauerstoff-Eigenblut-Therapie diesen Risiken vorgebeugt werden könnte.

Wie lassen sich Nahrungsdefizite ausgleichen?

Es ist schwer zu glauben - aber auch oder gerade in unserer Wohlstandsgesellschaft gibt es die Mangelernährung. Warum?

Wir ernähren uns falsch, also mit "minderwertigen" Nahrungsmitteln, oder die Aufnahme von Nährstoffen ist wegen Alter oder bestimmten Erkrankungen erschwert, oder aus den gleichen Gründen die Speicherfähigkeit des Organismus.

In Frankreich durchgeführte Versuche zeigten Erstaunliches: ein geschwächter und schlecht ernährter Organismus konnte am besten gestärkt werden durch einen Nahrungszusatz von Bienenpollen und anderen Schutzsubstanzen aus dem Bienenstock. Auf diese Weise konnten die Mitochondrien (Mini-Kraftwerke) in den Zellen am effektivsten Nährstoffe in Energie umwandeln.

Gesund und fit!

Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, wie Sie - auch in den "besten Jahren" - gesund und fit sein und bleiben wollen, dann besuchen Sie doch am 23. März meinen Vortrag: "Die besten Jahre - gesund und fit"!
Er findet statt in meiner Praxis in Bad Füssing, Beethovenstr.1, um 16 Uhr.
Bitte um vorherige Anmeldung.

Faltenunterspritzen mit Hyaluron - oder mehr als das?

Am Anfang hat man einzelne Falten und Fältchen mit der körperverwandten Hyaluronsäure unterspritzt. Dann wurden Lippen "aufgespritzt", und die vielen prominenten, misslungenen Negativbeispiele führten dazu, dass sich die Frauen "nur ja nichts an den Lippen" machen lassen wollten.

Mittlerweile können auf natürliche und dezente Art mit den entsprechenden Präparaten Gesichtskonturen korrigiert und modelliert werden, die sich durch das Älterwerden verändert haben. In der ästhetischen Medizin erfahrene Therapeuten erzielen mit der Behandlung einen natürlich und frischer wirkenden Gesichtsausdruck, ohne dass sichtbar wird, dass die- oder derjenige "etwas machen lassen" hat - auch nicht an den Lippen!

Weniger Falten, strafferes Hautbild durch Fäden!

Eine neue Methode der ästhetischen Medizin ist groß im Kommen - das PDO Mesofaden-Lifting:
Es werden unterschiedlich lange, dünne Fäden mit einer speziellen Beschichtung in schlaffe und faltige Hautbereiche eingeführt. Es ist dabei nur ein leichtes Pieksen zu spüren. Die Fäden lösen sich nach einiger Zeit auf, der Abbauvorgang erzeugt eine bessere Durchblutung und eine Kollagenneubildung.
Dadurch wird die Haut gestrafft und regeneriert, es entsteht ein Liftingeffekt.
Im Gesicht erreicht man dabei z.B. eine schönere Kinnkontur oder eine Reduzierung der Krähenfüße.
Am Körper gibt es gute Reaktionen bei schlaffen Oberarmen und Oberschenkeln (Innenseite), bei Falten an Hals und Dekolleté, am Bauch und im Kniebereich.
Der Effekt hält ca 1 1/2 Jahre vor.
Ein gutes ästhetisches Gesamtergebnis erreicht man auch durch Kombination mit anderen Behandlungsmöglichkeiten, z.B. mit Fillern mit Hyaluronsäure oder mit der "Fett-Weg-Spritze".

Hilfreiche Selbstgespräche!

Wenn man etwas nicht findet, sollte man es rufen. Natürlich nicht laut - aber sich den Gegenstand vorstellen und den Begriff mehrmals vor sich hinsagen.

Ein Professor für Psychologie hat in Versuchen mit Freiwilligen feststellen können, dass durch diese Konzentration Sachen schneller gefunden werden können.

Über die Selbstgespräche unserer Mitmenschen sollten wir uns also in Zukunft nicht mehr lustig machen!

Schlechter Schlaf - schlecht für Magen, Darm und Psyche

Amerikanische "Magenmediziner" haben auf einem Kongress das Ergebnis einer Studie vorgestellt:
Menschen mit Schlafstörungen neigen eher dazu, Magengeschwüre und Magenkrämpfe zu bekommen, sie leiden überdurchschnittlich mehr an Darmentzündungen. Die Raucher unter ihnen waren in noch höherem Maß davon betroffen - aber auch diejenigen, die starke Schlafmittel nahmen! Außerdem neigten all diese Kandidaten eher zu Depressionen.
Das Fazit:
Das eigene Schlafverhalten überdenken, mit Hausmitteln, evtl. Änderung der Ernährungsgewohnheiten (spätes, schweres Abendessen!), mehr Bewegung und/oder "natürlichen" Schlafmitteln den Schlaf verbessern!

Der Energieschwäche im Alter vorbeugen!

Untersuchungen in Finnland haben ergeben, dass 70-Jährige umso eher krank werden, je mehr berufsbedingten Stress sie zwischen 40 und 60 Jahren hatten.
Die Schlussfolgerung der Studie war, dass sich solch eine stressbedingte Energieschwäche bis ins höhere Alter bemerkbar macht.
Daher ist es besonders wichtig, bei beruflicher Überforderung für später vorzubeugen - z. B. durch Einnahme von Mikronährstoffen und naturheilkundliche Aufbautherapien.
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