Gesund sein – gesund bleiben

News-Archiv

Lieber Ei zum Frühstück als Wurst!

Wieder einmal wurde in einer Studie festgestellt, dass das Ei zu Unrecht einen schlechten Ruf hat bezüglich Cholesterinstoffwechsel.
Bei der Auswertung der Studie zeigte sich, dass eine langfristige tägliche Aufnahme von 520mg Cholesterin keinen nachteiligen Einfluss auf das Infarktrisiko hat. Ein Ei enthält 24omg Cholesterin.
Viel negativer wirken sich die gesättigten Fettsäuren in der Nahrung auf den empfindlichen Blut-Cholesterinwert aus. Diese sind enthalten in fettem Fleisch, Speck und in bestimmten Wurstwaren.

Rauchen - gut für die soziale Gesellschaft!?

Es klingt paradox: Raucher tun etwas Gutes - für die anderen! Sie entlasten nämlich den deutschen Steuerzahler um hohe Milliardenbeträge. Da sie ca. fünf Jahre früher sterben als Nichtraucher, beziehen sie weniger Renten. Außerdem sorgen sie für hohe Tabaksteuereinnahmen.
Dieser Gesamteffekt ist sogar finanziell stärker als die Mehrkosten durch medizinische Behandlungen von Rauchern.

Falten reduzieren durch Schokolade-Essen?

Da ist durchaus etwas dran: Eine Studie deutet darauf hin, dass der Verzehr von Kakao und Kakaoprodukten die Haut frisch und elastisch hält. Auch die Faltenbildung durch Sonneneinwirkung kann etwas abgemildert werden.
Reines Kakaopulver ist reich an antioxidativen Wirkstoffen. Die Haut wird vor Schädigungen durch freie Radikale geschützt. Allerdings sollte man vor allem dunkle Schokolade zu sich nehmen.

Fettring an der Taille macht schneller alt!

Normalgewichtige mit kleinem Bierbauch dürfen sich nicht in falscher Sicherheit wiegen: diese ungünstige Verteilung des Körperfetts, die sog. "zentrale Adipositas", hat trotz Normalgewicht die Folge, dass das Sterberisiko erhöht ist!
Und es ist sogar höher als bei Übergewichtigen mit gleichmäßig verteiltem Körperfett.
Es scheint nämlich so, dass sich die "zentrale Adipositas" besonders ungünstig auf den Stoffwechsel des Organismus auswirkt.

Tanzen gegen Demenz?!

Regelmäßige sportliche Betätigung ist wichtig für die Gesundheit und hält körperlich fit. Mittlerweile weiß man aber, dass die Art der Bewegung sich auf die geistige Fitneß auswirkt:
Die Gehirnleistung ist eine bessere bei Personen, die regelmäßig Tanzsport mit komplexen Schrittfolgen betreiben als bei solchen, die zwar die gleiche Zeiteinheit trainieren, aber nur monoton gleichbleibende Übungen absolvieren.
Also - zukünftig lieber zum Tanzen gehen als ins Fitneßstudio!

Übergewicht - wenn schon, dann gemeinsam!

Eine Studie hat ergeben, dass sich langjährige (Ehe-)Partner auch beim Gewicht angleichen.
Sind beide zur Zeit der Eheschließung schlank und wird die Ehefrau später übergewichtig, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass auch der Ehemann "zulegt", um 80% höher als bei Ehemännern, deren Frau schlank geblieben ist.
Für Ehefrauen steigt die Wahrscheinlichkeit sogar um 90%, wenn der Gatte übergewichtig wird.
Dieser Zusammenhang ist natürlich am stärksten bei Paaren, die sich von Anfang an schlecht ernähren.

Gewichtszunahme durch XL-Portionen!

Was logisch erscheint, wurde jetzt in Untersuchungen bestätigt: durch Verzehr von Riesenschnitzeln, eimerweise Popcorn und Limonade in Literbechern kommt es zu einer stetigen Gewichtszunahme.
Das aber nicht nur, weil man dadurch mehr Kalorien zu sich nimmt, sondern zusätzlich durch die Tatsache, dass die größeren Portionen auch insgesamt mehr Appetit verursachen.

Viel Sonne - mehr Fältchen!

Die Sonne bringt es an den Tag, bzw. merkt man/frau es erst hinterher: die intensivere UV-Strahlung durch diesen - endlich mal wieder - langen Sommer hat zur verstärkten Ausbildung von Fältchen geführt. Leider auch dann, wenn man/frau vernünftigerweise überwiegend im Schatten war.
Jetzt helfen Cremes auch mit noch so wertvollen Inhaltsstoffen nur in begrenztem Maß, da sie eben nur bis zu einer gewissen Tiefe in die Haut eindringen können.
Wenn allerdings die Wirkstoffe in Form von Mikroinjektionen tiefer, vor allem bis ins Bindegewebe, eingebracht werden, dann kann eine bessere Durchblutung, Revitalisierung und Auffrischung der Haut- und Bindegewebestruktur erzielt werden.
Verwendet wird dabei allem voran das bioidentische Hyaluron, auch in Verbindung mit Vitaminen und anderen Antioxidantien.

Bier und Wein und die Gelenke

Verblüffendes Ergebnis einer Studie der Universität von Nottingham:
Weintrinker haben etwa halb so oft eine Kniegelenksentzündung wie Abstinenzler. Dafür erkranken die Biertrinker ungefähr doppelt so häufig daran. Das erklärt sich natürlich durch den Anstieg der Harnsäure bei übermäßigem Bierkonsum (und dem höheren Körpergewicht durch den Bierbauch...).

Und das positive Ergebnis bei den Weintrinkern? Vor allem Rotwein enthält Resveratrol, das vor Entzündungen schützen kann. Allerdings spielt dieser Schutzfaktor eher bei älteren Menschen eine Rolle.

Sauerstofftherapie gegen Demenz und Alzheimer?

Alle möglichen Risikofaktoren steigern das Demenz- und Alzheimer-Risiko: Diabetes, Schlaganfall, sonstige Durchblutungsstörungen und das Altern an sich. Sollte das gemeinsame Bindeglied zwischen diesen Faktoren eine Sauerstoff-Minderversorgung sein?
Kanadische Forscher setzten Mäuse mit genetischem Alzheimer-Risiko täglich 16 Stunden lang in eine Kammer mit weniger als 40% des benötigten Sauerstoffs. Ein halbes Jahr später fanden sich bei diesen Tieren doppelt so viele Alzheimer-Plaques und sie schnitten schlechter im Gedächtnistest ab.
Daher die Schlussfolgerung, dass mit entsprechenden Therapien, wie z.B. der Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie nach Prof. v. Ardenne und/oder der Ozon-Sauerstoff-Eigenblut-Therapie diesen Risiken vorgebeugt werden könnte.

Wie lassen sich Nahrungsdefizite ausgleichen?

Es ist schwer zu glauben - aber auch oder gerade in unserer Wohlstandsgesellschaft gibt es die Mangelernährung. Warum?

Wir ernähren uns falsch, also mit "minderwertigen" Nahrungsmitteln, oder die Aufnahme von Nährstoffen ist wegen Alter oder bestimmten Erkrankungen erschwert, oder aus den gleichen Gründen die Speicherfähigkeit des Organismus.

In Frankreich durchgeführte Versuche zeigten Erstaunliches: ein geschwächter und schlecht ernährter Organismus konnte am besten gestärkt werden durch einen Nahrungszusatz von Bienenpollen und anderen Schutzsubstanzen aus dem Bienenstock. Auf diese Weise konnten die Mitochondrien (Mini-Kraftwerke) in den Zellen am effektivsten Nährstoffe in Energie umwandeln.

Gesund und fit!

Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, wie Sie - auch in den "besten Jahren" - gesund und fit sein und bleiben wollen, dann besuchen Sie doch am 23. März meinen Vortrag: "Die besten Jahre - gesund und fit"!
Er findet statt in meiner Praxis in Bad Füssing, Beethovenstr.1, um 16 Uhr.
Bitte um vorherige Anmeldung.

Faltenunterspritzen mit Hyaluron - oder mehr als das?

Am Anfang hat man einzelne Falten und Fältchen mit der körperverwandten Hyaluronsäure unterspritzt. Dann wurden Lippen "aufgespritzt", und die vielen prominenten, misslungenen Negativbeispiele führten dazu, dass sich die Frauen "nur ja nichts an den Lippen" machen lassen wollten.

Mittlerweile können auf natürliche und dezente Art mit den entsprechenden Präparaten Gesichtskonturen korrigiert und modelliert werden, die sich durch das Älterwerden verändert haben. In der ästhetischen Medizin erfahrene Therapeuten erzielen mit der Behandlung einen natürlich und frischer wirkenden Gesichtsausdruck, ohne dass sichtbar wird, dass die- oder derjenige "etwas machen lassen" hat - auch nicht an den Lippen!

Weniger Falten, strafferes Hautbild durch Fäden!

Eine neue Methode der ästhetischen Medizin ist groß im Kommen - das PDO Mesofaden-Lifting:
Es werden unterschiedlich lange, dünne Fäden mit einer speziellen Beschichtung in schlaffe und faltige Hautbereiche eingeführt. Es ist dabei nur ein leichtes Pieksen zu spüren. Die Fäden lösen sich nach einiger Zeit auf, der Abbauvorgang erzeugt eine bessere Durchblutung und eine Kollagenneubildung.
Dadurch wird die Haut gestrafft und regeneriert, es entsteht ein Liftingeffekt.
Im Gesicht erreicht man dabei z.B. eine schönere Kinnkontur oder eine Reduzierung der Krähenfüße.
Am Körper gibt es gute Reaktionen bei schlaffen Oberarmen und Oberschenkeln (Innenseite), bei Falten an Hals und Dekolleté, am Bauch und im Kniebereich.
Der Effekt hält ca 1 1/2 Jahre vor.
Ein gutes ästhetisches Gesamtergebnis erreicht man auch durch Kombination mit anderen Behandlungsmöglichkeiten, z.B. mit Fillern mit Hyaluronsäure oder mit der "Fett-Weg-Spritze".

Hilfreiche Selbstgespräche!

Wenn man etwas nicht findet, sollte man es rufen. Natürlich nicht laut - aber sich den Gegenstand vorstellen und den Begriff mehrmals vor sich hinsagen.

Ein Professor für Psychologie hat in Versuchen mit Freiwilligen feststellen können, dass durch diese Konzentration Sachen schneller gefunden werden können.

Über die Selbstgespräche unserer Mitmenschen sollten wir uns also in Zukunft nicht mehr lustig machen!

Schlechter Schlaf - schlecht für Magen, Darm und Psyche

Amerikanische "Magenmediziner" haben auf einem Kongress das Ergebnis einer Studie vorgestellt:
Menschen mit Schlafstörungen neigen eher dazu, Magengeschwüre und Magenkrämpfe zu bekommen, sie leiden überdurchschnittlich mehr an Darmentzündungen. Die Raucher unter ihnen waren in noch höherem Maß davon betroffen - aber auch diejenigen, die starke Schlafmittel nahmen! Außerdem neigten all diese Kandidaten eher zu Depressionen.
Das Fazit:
Das eigene Schlafverhalten überdenken, mit Hausmitteln, evtl. Änderung der Ernährungsgewohnheiten (spätes, schweres Abendessen!), mehr Bewegung und/oder "natürlichen" Schlafmitteln den Schlaf verbessern!

Der Energieschwäche im Alter vorbeugen!

Untersuchungen in Finnland haben ergeben, dass 70-Jährige umso eher krank werden, je mehr berufsbedingten Stress sie zwischen 40 und 60 Jahren hatten.
Die Schlussfolgerung der Studie war, dass sich solch eine stressbedingte Energieschwäche bis ins höhere Alter bemerkbar macht.
Daher ist es besonders wichtig, bei beruflicher Überforderung für später vorzubeugen - z. B. durch Einnahme von Mikronährstoffen und naturheilkundliche Aufbautherapien.

Alzheimer - Risikokrankheit für Frauen!

Auch bei der Alzheimer-Erkrankung gibt es eine unterschiedliche Verteilung bei Frauen und Männern: Frauen sind doppelt so oft betroffen wie Männer!
Man erklärt sich das mit dem hormonellen Unterschied zwischen den Geschlechtern. Eine Erkrankung an M. Alzheimer ist demnach doppelt wahrscheinlicher für eine Frau ab 60 als an Brustkrebs.
Es ist also besonders wichtig, sich schon frühzeitig mit Möglichkeiten auseinanderzusetzen, die das Risiko dieser Krankheit vermindern können.

Demenz oder genetische "Schusseligkeit"?

Viele Menschen, die befürchten, dass sie an Demenz leiden könnten, können beruhigt aufatmen.
Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass das "Dopamin D2 Rezeptor-Gen" (DRD2) das Gehirn als Taktstock wie ein Dirigent das Orchester koordiniert.
Bei einer Variante dieses Gens wird der falsche Takt angegeben, das Orchester kommt durcheinander. Zum Beispiel vergisst man dann schon mal Namen, weiß nicht, wo man den Schlüssel hingelegt hat oder ist anderweitig "schusslig".
Hier ist es hilfreich, sich Merkzettel zu schreiben, den Schlüssel immer an den gleichen Platz zu legen etc.
Aber auch gegen die "echte" Vergesslichkeit oder zur Vorbeugung der Altersdemenz gibt es durchaus Möglichkeiten. Mit naturheilkundlicher Medizin lässt sich Vieles für eine verbesserte Gehirnfunktion machen!

Falten im Gesicht...

...vermeiden bzw. einschränken - gerade jetzt im Frühling!
Natürlich lassen wir uns am liebsten die ersten Sonnenstrahlen ins Gesicht scheinen, dabei sollten wir aber schon jetzt an eine Tagescreme mit hohem Lichtschutzfakor denken. Neben dem Nikotin sind die UV-Strahlen die stärksten Faltenverursacher, und diese ent"falten" ihre Wirkung schon dann, wenn wir die Sonne als noch gar nicht so intensiv empfinden.
Übrigens: auch Männer können sich durchaus mit einem Sonnenschutz eincremen!
Und noch etwas: bereits vorhandene Falten lassen sich natürlich noch reduzieren mit spezieller Hormonkosmetik und einer Fillerbehandlung.

Neue Nervenzellen durch Bewegung

Bis vor wenigen Jahren dachte man, dass Nervenzellen nicht neu gebildet werden können.
Mit modernen Untersuchungsmethoden wurde jetzt nachgewiesen, dass sich sowohl Nervenzellen neu bilden können, als auch vermehrt Verbindungen zwischen diesen Zellen hergestellt werden, wenn man sich mehr bewegt!
Genauer gesagt sollten es mindestens 10 000 Schritte täglich sein, damit tatsächlich Gehirnfunktionen wie Gedächtnis und Merkfähigkeit verbessert werden.

Bewährte Tipps, um der Demenz vorzubeugen:

- Bewegung
- Gewichtsabnahme (nicht mehr nach Beginn der Erkrankung)
- Mittagsschläfchen (aber weniger als 30 Minuten!)
- Viel Fisch essen
- Walnüsse essen
- Pures Wasser trinken gegen den Durst
- Grüner Tee
- Nicht rauchen
- Wenig Alkohol
- Zähneputzen
- Heiraten
- Und außerdem: schon in den 40ern für das Alter planen und zu den Kindern nett
sein (weil sie später evtl. das Heim aussuchen)

Abnehmen - indem wir unser Gehirn austricksen

Unser Gehirn tut sich relativ schwer damit, Veränderungen von Portionsgrößen richtig einzuschätzen. Wir verputzen z.B. eine 300g schwere Tafel Schokolade genauso schnell wie eine mit 100g.
Diese Tatsache können wir umgekehrt ausnutzen, indem wir von den verführerischen und dick machenden Genüssen immer nur die kleinen Portionen kaufen.
Unsere Figur wird es uns danken!

Falten reduzieren...

...nicht nur der Schönheit wegen:
Faltige Haut ist trockener und auch nicht so gut durchblutet wie die straffe und pralle Haut. Dadurch verringert sich der Schutzmechanismus gegenüber äußeren schädigenden Einflüssen wie z.B. UV-Strahlen, und auch die Aufgabe der Haut als Entgiftungsorgan leidet unter dem Abbauprozess.

Nochmal Körperfett: Risiko für das Auge!

Augenspezialisten haben in Untersuchungen folgenden Zusammenhang festgestellt:
Je mehr Bauchfett die Probanden um die inneren Organe aufgebaut hatten, umso weniger waren die Pflanzenstoffe "Lutein" und "Zeaxanthin" im Auge zu finden. Diese Substanzen sind aber gerade an der Stelle des schärfsten Sehens, der Macula, äußerst wichtig. Sie schützen das Auge vor dem schädlichen Einfluss von sog. Freien Radikalen.
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